K-Wurf von Werths Echte 16.04.2024

Elo® Glatthaar und Rauhaar

Eltern und Welpen zusammen

Vater: Vebeto von der kleinen Oase

Groß-Elo® Rauhaar, 60 cm

Mutter: Yaponi von Werths Echte

Groß-Elo® Glatthaar, 48 cm

Elo Glatthaar Rauhaar

Yaponi hat den größten Teil ihrer Trächtigkeit bei uns verbracht. Ihr Frauchen - unsere Tochter Annika - war natürlich an den Wochenenden hier. Ein paar Tage vor der Geburt entstanden diese Fotos.

Am 14.04. 2024 hatten wir noch bei uns eine Familiengeburtstagsfeier. Alle Personen kennt Yaponi gut.

Theoretisch hätte Yaponi hier schon entbinden können, da es der 58. Tag nach dem Decken war. Ab diesem Tag sind die Welpen überlebensfähig. Je größer der Wurf, desto eher ist meist die Geburt. Beim Ultraschall hatte die Tierärztin "sicher 6, wahrscheinlich 8" gesehen. 

Am nächsten Tag ging es mit den Vorwehen los. Milch hat Yaponi bereits seit dem 41. Tag, Alle 10 Zitzen waren schon merklich größer, das Gesäuge bereits angeschwollen. 

 

Sie ging mehrfach in die Wurfkiste und auch wieder hinaus. Sie wollte dann im Wohnzimmer unters Ess-Sofa. Aber ihr Bauch ließ das nicht zu. Abends hat sie ne volle Portion gefressen.

Die ganze Nacht hat Yaponi durchgehechelt, ich konnte trotzdem schlafen.

 

Am nächsten Tag sah sie mich an und fiepte. Ihr Bauch war merklich nach unten gerutscht. Mittlerweile war es fast Mittag. Sie wurde unruhiger, wollte ständig raus und sich entleeren. Sah mich an und fiepte. Da ich nicht so genau wusste, was sie möchte, habe ich ihr nochmal ne Schüssel Futter gemacht. Was soll ich sagen? Sie hat diese ratzeputz leergefressen, ging nochmal raus auf die Toilette. Ab in die Kiste und los ging es mit der ersten Wehe.

 

 

 

Und nur Sekunden später war der erste Welpe da. "Oooh, ist der klein", dachte ich erschrocken. 

 

Dazu muss ich sagen, dass wir vorher einen Wurf mit unserer Minihündin hatten. Und da waren die Welpen - im Verhältnis zur Mutter - relativ groß. 

Davor hatten wir einen Wurf mit Vebeto und unserer großen Elo-Hündin Quamie. Da hatte ich mich auch schon erschrocken - aber, weil sie so riesig waren. Über 500 Gramm! Die sahen aus, als wären sie schon 14 Tage alt. 

 

Jo. Und jetzt kam da um 11.40 Uhr so ein gemeinter Winzling. Ich habe kurz den Bauchumfang von Yaponi überschlagen... und kam zu der Erkenntnis, dass es auf jeden Fall mindestens, wenn nicht noch mehr, werden.

Bis 13.23 Uhr waren bereits 6 Welpen da. Teilweise hat sie im Stehen, teilweise im Liegen die Welpen zur Welt gebracht. Alle hat Yaponi selbst aus der Eihülle befreit und die Nabelschnur durchtrennt. Alle hatten über 200 Gramm, bis 300 Gramm Gewicht - eigentlich normal für Yaponi. Je nachdem, wie die Hündin sich dreht, sieht man oft nicht, ob der Welpe mit Kopf oder in Steißlage zuerst kommt. 

 

Immer wenn eine neue Wehe kam, habe ich den Letzten kurz angeguckt und gewogen. Beim Geschlecht habe ich diesmal zweimal hingeguckt (Insider). 

 

Nun machte Yaponi eine schöpferische Pause von einer Stunde. Ich hatte noch Bewegungen gespürt, somit war ich auf noch mindestens zwei Welpen eingestellt. Nummer 7 kam, alles gut.

Während der gesamten Zeit waren Spion und Spion anwesend und berichteten dem Restrudel die einzelnen Fortschritte.

Kurz darauf kamen die nächsten Wehen. Yaponi quiekte das erste Mal und sah mich an. Daraufhin habe ich geguckt, was los ist. Da war ein Welpe, der seitlich kommen wollte. Ein Vorderlauf war draußen und ich sah links den Hals und rechts davon den Körper. Es war keine Fruchthülle mehr um ihn herum. Ich berührte das Bein, keine Bewegung war zu sehen. Das konnte so nix werden. 

Ich beschloß, bei der nächsten Wehe an seiner Haut zu ziehen und mit einer Drehbewegung ihn durchzubekommen. Das hat tatsächlich geklappt. Der Welpe machte keine Bewegungen, auch sein Mäulchen nicht auf, seine Haut war blau und die Hinterbeine schneeweiß. 

 

Ich habe ihn sofort genommen und sehr kräftig mit einem Handtuch abgerubbelt. Gefühlte Stunden später öffnete er das erste Mal sein Mäulchen. 

Weitergerubbelt. Und auf die Rippen geklopft. Nach und nach kam tatsächlich wieder Leben in den Kleinen - am Schluss auch bis in die Hinterbeine! 

Puuh, jetzt heißt es abwarten, ob der Welpe es schafft. Hier sind es nun 10 Welpen. Die Mutter stand noch einmal auf, sah mich an und ich wusste, da kommt noch einer. Und los ging es.

 

Yaponi gebar noch einen agilen Welpen. Sie putzte die Kleinen, wollte einen groooßen Napf Futter, hat was getrunken und legte sich schlafen, während die Kleinen sich ihren Platz an der Milchbar erkämpften.

Dieses Mal habe ich keinen Kaffee über das erste Welpenblatt gekippt. So kann ich es hier abbilden. Da wir für die Ahnentafeln die Welpen nach Jungs/Maädchen und nach den Buchstaben ordnen, ist die Liste nicht der Reihenfolge der Geburt nach. 

Solange die Welpen bei uns sind, wird die Geschwister-Seite hier weitergeführt in den nächsten Wochen.

 

Zusätzlich erhält jeder Welpe seine eigene Seite, diese findet ihr hier: Zu den Einzelseiten der Welpen

 

 

Die 1. Lebenswoche

Mittlerweile sind 3 Tage vergangen, allen Welpen und der Mutter geht es gut. Sie haben teilweise etwas Gewicht verloren, da das Gerangel bei 11 Welpen und 10 Zitzen schon etwas anstrengend ist. Ein klein wenig helfe ich mit und lege die vier Leichteren dreimal am Tag extra an. Yaponi hat viel Milch, daher ist das auch kein Problem. 

 

Somit begrüßen wir 6 Jungs und 5 Mädchen hier auf Erden und wir tun alle wie immer unser Möglichstes, damit in ein paar Wochen der gemeinsame Start in den neuen Familien entspannt abläuft und es wesentlich mehr gute, als schlechte Tage gibt.

Die Jungs

Die Mädchen



Die zweite Lebenswoche 


Die K-chens sind kräftig gewachsen.

Sie sind schon ziemlich aktiv, durchrobben quer die komplette Wurfkiste, um zur Mama zu kommen.


Dabei äußern Sie sich teilweise lautstark, dass die Mutter einfach zu wenig Zitzen hat. Gut, eine zuwenig. Jedoch muss sich jeder etwas anstrengen, um endlich die richtige Position zu finden. 

Unser kleines Sorgenkind hat gigantisch aufgeholt. Zwei Welpen sind etwas zierlicher, die sind aber sehr clever, extra anlegen muss ich sie nicht mehr.


Yaponi ist wie immer eine sehr fürsorgliche Mutter. Sie frisst am Tag gerade 6 Mahlzeiten und macht viel Milch draus🙂. 


Die dritte Lebenswoche 

Die Bande wächst wie irre. Yaponi frisst wie irre. Ein Welpe ist etwas kleiner. Aber total fit. Lustig, dass ausgerechnet der Welpe mit dem Namen Kodiak etwas kleiner bleiben will.


Bisher hat nur einer seine Augen geöffnet - sie haben scheinbar alle im Moment andere Prioritäten. Bis Ende der Woche werden es aber alle geschafft haben. Hören tun sie heute noch nicht, das wird aber auch diese Woche noch werden.


Sie stemmen sich jetzt hoch, um durch die Wurfkiste zu laufen.


Alle Welpen haben die Augen geöffnet und können hören. 

Die vierte Lebenswoche 

Nun kommt Leben in die Bude. Sie laufen nun in der Kiste herum. Sie fangen an, sich gegenseitig kennenzulernen. Eine hat entdeckt, dass sie bellen kann. Die Augen sind noch milchig, scharf sehen sie noch nicht. Sie wachsen sehr schnell im Moment.


Bis auf einen. Der macht gerade ein wenig Sorgen. Yaponi säugt nur noch im Stehen und Kodiak kommt dann nicht an die Zitzen. Er ist wirklich extrem klein, aber ist ansonsten fit. Somit lege ich ihn wieder mehrere Male am Tag extra an und er bekommt Futter zusätzlich. Da stellt er sich aber noch etwas an.


Es ist noch nicht klar, ob er ein kleinerer Elo werden möchte, oder alles noch aufholt. Ich bin mit Beidem einverstanden.


Es gibt bereits Felltyptendenzen, ein wenig warten wir aber noch.



Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Sie spielen miteinander, kommen nach einem Tag anfüttern auf meinen Futterruf sofort zum Napf.
Klein-Kodiak hat schon gut zugenommen und ist - wie man sieht - mittendrin und nicht nur dabei🙂. 

Und plötzlich sind sie auch draußen 🙂. Erstmal etwas zaghaft, das ist aber ganz normal. Bei jeder neuen Situation. Vorsicht kann Leben retten.

Erst sind sie einige Tage im kleinen Freigehege. Das reicht für erste Erkundungen und erleichtert die Stubenreinheit, da die Wege kürzer sind. Wenn sie relativ zuverlässig nach draußen pilgern, um die Toilette aufzusuchen, dürfen sie ins große Freigehege umziehen. 

Die fünfte Lebenswoche


Nun sind wir in einer spannenden Zeit. Das soziale Spielen und dabei Lernen ist ab jetzt bis ca. zur 10. Lebenswoche enorm wichtig.

Alle Erfahrungen, die jetzt gemacht werden, prägen sich beim Welpen ein. Das Gruppenverhalten festigt sich. 

Da Kodiak noch etwas aufholen muss, haben wir entschieden, die 11 er-Bande noch ein paar Tage im kleinen Freigehege zu lassen.


Das fanden sie auch okay und haben dort bereits die Ponys kennengelernt.





Die sechste Lebenswoche


Nun werden die K-chens so richtig mobil. Alle sind umgezogen ins große Wurfzimmer und waren auch schon draußen. Nun können die ersten Erkundungen beginnen, bald werden sie auch an den Geräten turnen.


Klein-Kodiak kommt schon fast alleine durch die Hundeklappe. Er frisst ein wenig bei seinen Geschwistern mit, danach bekommt er noch ne Extra-Wurst. Er wächst, schafft aber nicht viel zuzunehmen.

Nachts ist er bei mir, da bekommt er nochmals zwei Mahlzeiten und futtert das echt gut weg. 



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